Einwilligungserklärung für die Nutzung der Social Media Plugins

Einwilligungserklärung

Sie möchten ein Erweiterungsmodul (Social Plugin) nutzen, das von einem sozialen Netzwerk (SN) als Service angeboten wird. Durch die Nutzung des Social Plugin werden Daten an den Server des SN übertragen, zum Beispiel die IP-Adresse, die URL der besuchten Seiten und weitere Daten.

Die Übertragung findet auch dann statt, wenn Sie nicht bei dem SN registriert sind. Auch später noch könnten die gesammelten Daten unter Umständen miteinander verknüpft werden, etwa wenn Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt bei dem SN registrieren lassen.

Eine Datenübertragung ist auch dann möglich, wenn das entsprechende Social Plugin nicht gedrückt wird.

Die AOK hat keinen Einfluss darauf, welche Daten übermittelt werden und wie die Betreiber des SN mit den Daten umgehen. Weitere Informationen zur Datennutzung entnehmen Sie bitte den Datenschutzhinweisen des jeweiligen Plugin-Anbieters.

Zusätzliche Informationen finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

Ihre Einwilligung zur Nutzung des Social Plugins ist freiwillig. Sie können dies jederzeit widerrufen. Klicken Sie auf den Button "Social Plugins dauerhaft aktivieren /deaktivieren" und dort auf den Link "Einwilligungserklärung anzeigen". Nun brauchen Sie nur noch auf den Button "Nein, ich erkläre mich nicht damit einverstanden" zu klicken und Sie haben Ihre Einwilligungserklärung widerrufen.

Zudem können Sie an dieser Stelle den Inhalt Ihrer Einwilligung jederzeit abrufen. Die Internetseiten der AOK können Sie selbstverständlich weiterhin nutzen, ohne dass Sie diese Einwilligung abgeben oder ein Social Plugin aktivieren. Durch die Nichtaktivierung entstehen Ihnen bei dem Besuch unserer Internetseiten keinerlei Nachteile oder Nutzungseinschränkungen.

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Boost your brain!

Sobald das Semesterende naht, steht häufig eine Vielzahl von Prüfungen an. Es scheint dann, als hätten die Tage zu wenige Stunden, um sich die Unmengen an Lernstoff innerhalb der noch verbleibenden Zeit in den Kopf zu pauken. Eine Pille, die dafür sorgen könnte, sich in kurzer Zeit alles relevante Wissen zu merken, klingt da sehr verführerisch. Doch gibt es so etwas tatsächlich?  In Deine „boost your brain!“ Toolbox kannst Du verschiedene Tools packen, um Deine Konzentration und Leistungsfähigkeit auf gesunde Art und Weise zu boosten!

Immer mehr Studierende greifen bei Prüfungsstress zu Medikamenten. Man spricht vom sogenannten „Neuro-Enhancement“: Wirkstoffe, welche die geistige Leistungsfähigkeit steigern sollen. Befragungen zeigen, dass 17% der Studierenden sich vorstellen können, derartige Mittel einzunehmen. Das bekannteste Beispiel ist der Wirkstoff Methylphenidat, besser bekannt als Ritalin, ein Medikament zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivität-Syndroms (ADHS).

Ritalin – Teuer erkaufte Nebenwirkungen

Um Ritalin ranken sich zahlreiche Mythen: Es soll wach und geistig hochaktiv machen, dafür sorgen, dass man große Mengen von Lernstoff innerhalb kürzester Zeit wie ein Schwamm in sich aufsaugen kann. Auch beim Feiern nach den bestandenen Prüfungen soll es beflügeln. Doch wieviel Wahrheit steckt dahinter?
Ritalin birgt nicht nur das Risiko zahlreichender gravierender Nebenwirkungen es ist beim Gesunden zudem auch noch völlig ohne positiven Nutzen. Eine Beschleunigung des Denkens und damit verbunden eine Steigerung des Lernpensums kann nach Einschätzung von Experten verneint werden. Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände kann ggf. die Müdigkeit für einige Zeit reduziert werden. Die Nebenwirkungen hingegen können gravierend sein, denn nicht umsonst unterliegt der Wirkstoff dem Betäubungsmittelgesetz. Auszugsweise können Schlafstörungen, Magenbeschwerden, Gelenkschmerzen und Gynäkomastie, also die weibliche Brustbildung beim Mann, genannt werden. Beim Absetzen werden zudem häufig Depressionen, Schläfrigkeit und Heißhungerattacken beobachtet. Die Tasse Kaffee am Morgen ist wohl eine weit weniger risikoreiche und auch kostengünstigere Alternative.

Aber auch andere verschreibungspflichtige Medikamente rücken immer mehr in den Fokus:

  • Antidementiva: diese finden häufig Anwendung bei Alzheimer-Demenz. Studien zeigten, dass sich die kognitive Leistungsfähigkeit bei Gesunden sogar deutlich verschlechtern kann. Selbst in der Alzheimer-Therapie wird der Wirkstoff derzeit noch kritisch diskutiert.
  • Antidepressiva: diese Medikamentengruppe wird z.B. bei Depression oder Zwangserkrankungen eingesetzt. Konsumenten erhoffen sich hier eine Verbesserung der Stimmungslage sowie eine Abnahme von sozialen Ängsten und Hemmungen. Dagegen zeigen sich beim Gesunden bis auf zahlreiche Nebenwirkungen wie Magen-Darm-Blutungen und sexuelle Funktionsstörungen keine Effekte.

Hirndoping – Warum?

Weshalb riskieren Studierende überhaupt all diese Gefahren?
Studien zeigen: hirndopende Studierende haben Schwierigkeiten …

  • mit der Bewältigung des Stoffumfangs
  • sich effizient auf Prüfungen vorzubereiten
  • mit den Leistungsanforderungen im Studium
  • mit der Sicherung der Studienfinanzierung
  • zuversichtlich in die Zukunft (Studienerfolg, berufliche Zukunft, persönliches Wohlergehen, materielles Auskommen) zu blicken

Eines steht fest: Die Lösung dieser Probleme liegt nicht in dubiosen Pillen. Denn alles was man braucht, ist bereits in jedem Menschen enthalten.

Doch was nun konkret tun, wenn die Zeit drängt, Prüfungen anstehen und sich die Bücher nur so vor einem stapeln?
Regel Nr. 1: Keine Panik! Es gibt zahlreiche Tools um Dein Gehirn zur maximalen Leistungsfähigkeit zu boosten – ganz ohne Medikamente und deren unangenehme Nebenwirkungen. Wie’s geht? Wirf einen Blick in die „Boost your brain“ Toolbox und such Dir all jene Tools heraus, die Dich ansprechen! Los geht’s!

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